Kategorie: Scientific English
Gutes Scientific English ist kein „Nice-to-have“, sondern einer von vielen zentralen Erfolgsfaktoren beim wissenschaftlichen Publizieren. Viele Forschende schreiben ein korrektes Englisch und dennoch wirken ihre Manuskripte unsicher und klingen stilistisch irgendwie daneben. Wer in internationalen Journals ernst genommen werden will, sollte also das Scientific English mit seinen feinen Nuancen beherrschen.
Der erste Grundlagenartikel dieser Kategorie widmet sich der Grammatik. Hier geht es weniger um das klassische Schulenglisch, sondern um wissenschaftliche Konventionen: typische Satzstrukturen, verbale Zeiten, aktive und passive Konstruktionen sowie eine professionelle Wortwahl. (Wissenschaftliches Englisch: Grammatik im Scientific English richtig anwenden).
Der zweite Grundlagenartikel fokussiert sich auf die Präzision im Wissenschaftsenglisch. Ungenaue Formulierungen, vage Verben oder unscharfe Aussagen schwächen dein Paper, selbst wenn deine Daten eigentlich gut sind. Dieser Beitrag zeigt dir, wie du die sprachliche Präzision deines Papers optimierst (Präzision im Scientific English: Warum ungenaues Englisch dein Paper schwächt).
Der dritte zentrale Beitrag behandelt die oft unterschätzten „Small Words“ im Scientific English. Artikel, Präpositionen, Satzzeichen und kleine Bedeutungsunterschiede haben großen Einfluss auf den Sinn eines Satzes. (Small Words: kleine Worte mit großer Wirkung im Wissenschaftsenglisch).
Dr. Stefan Lang am 03. März 2026
Kategorie Scientific English
Manchmal kommt es eben doch auf Kleinigkeiten an: auf Satzzeichen, Artikel, Präpositionen oder andere small words, die den Sinn eines Satzes im Scientific English entscheidend prägen können.
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Dr. Stefan Lang am
Kategorie Scientific English
Wir arbeiten in einer sehr präzisen Wissenschaft – mit eindeutig definierten Zelltypen und Molekülen, exakten Konzentrationen, klaren Messergebnissen und präzisen Schlussfolgerungen. Das muss sich auch in der Sprache widerspiegeln. Wer ein Paper publizieren möchte, wird nicht an seinen allgemeinen Englischkenntnissen gemessen, sondern an der Präzision seines Scientific English.
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Dr. Stefan Lang am
Kategorie Scientific English
Ein korrektes und fehlerfreies Englisch reicht im wissenschaftlichen Kontext meist nicht aus. Scientific English folgt eigenen Konventionen, die über die bekannten Grammatikregeln hinausgehen. Zum Beispiel benutzt das Scientific English Worte, die sich vom Alltagsenglisch unterscheiden. Ein Satz kann sprachlich korrekt sein und in einem Paper dennoch unprofessionell wirken.
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Dr. Stefan Lang am 11. Februar 2025
Kategorie Scientific English
Die Akzeptanzrate von Originalartikeln, die von englischen Muttersprachlern geschrieben wurden, ist höher als die der Nicht-Muttersprachler. Sicherlich liegt das nicht an der Qualität der Forschung, sondern an der der sprachlichen Datenpräsentation. Aber wie ist definiert, ob ein Artikel „well written“ ist? Laut eines Editorials von R. Coates et al. ist das entscheidende Kriterium die Klarheit. […]
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Dr. Stefan Lang am 14. Januar 2025
Kategorie Scientific English
Das Partizip Präsens (using) und das Partizip Perfekt (based on) wird im wissenschaftlichen Englisch oft wie ein Adjektiv eingesetzt, nämlich um ein Hauptwort zu modifizieren. Dumm nur, wenn das Hauptwort nicht vorhanden ist. Denn dann hängt das Partizip im luftleeren Raum herum, es „dangelt“. Sehr häufiger Fehler im Wissenschaftsenglisch.
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Dr. Stefan Lang am 15. November 2023
Kategorie Scientific English
Eine häufige Formulierung in einem Fachartikel: when compared to. Meist werden so zum Beispiel zwei Versuchsgruppen miteinander verglichen. Aber nicht immer ist diese Floskel eindeutig. Manchmal ist der einfache Komparativ im wissenschaftlichen Englisch besser: higher than.
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