Schlagwort: Stil

Dr. Stefan Lang am 24. November 2021

Die sieben übelsten Stilsünden in Doktorarbeiten

Kategorie Stilfragen


In medizinisch-wissenschaftlichen Texten gibt es verzeihbare Stilsünden und solche, die einem der Leser sehr, sehr übel nimmt. Diese sollte man kennen – und unbedingt vermeiden.

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Dr. Stefan Lang am 19. April 2021

Was bitte ist so schlimm an einer Wiederholung im Scientific Writing?

Kategorie Kampagne für Verständlichkeit


Die Angst vor dem roten „W“ rechts am Rand (man kennt es aus der Schule) treibt Promovierende, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen direkt in die Synonymitis, also in den krampfhaften Versuch, eine Wortwiederholung um jeden Preis zu vermeiden.

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Dr. Stefan Lang am 16. Oktober 2020

Story-Telling im Scientific Writing – So bleibt Ihr Paper im Fluss

Kategorie Schreib- und Publikationsprozess


Klar, ein wissenschaftliches Paper zu lesen, wird niemals so spannend sein, wie eine Folge Breaking Bad anzusehen. Aber: Berücksichtigt man beim Paper-Schreiben die zentralen Aspekte des Story-Tellings, dann werden die Leser Ihr Paper leichter lesen und verstehen – und werden sich leichter an seinen Inhalt erinnern.

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Dr. Stefan Lang am 30. September 2020

Aktiv oder Passiv im Scientific Writing? Wer entscheidet?

Kategorie Stilfragen


Zum Aktiv-Passiv im Scientific Writing hatte ich vor einiger Zeit mal geschrieben: Für spezifische Aussagen sollte man aktive, für Allgemeines passive Formulierungen benutzen. Hier nun ein paar weitere Details zu der Frage: Wann schreibe ich aktiv und wann passiv?

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Dr. Stefan Lang am 15. September 2020

Sieben Verständlichkeitstipps fürs wissenschaftliche Schreiben

Kategorie Kampagne für Verständlichkeit


Ok, in diesem Blog habe ich nun viele, viele Tipps genannt, die helfen, sich in seinem Wissenschaftstext verständlicher auszudrücken. Zeit für eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte – das ‚Must-have‘ der Verständlichkeit.

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Dr. Stefan Lang am 06. November 2019

Wie hält man einen phantastischen Life-Science-Vortrag?

Kategorie Kampagne für Verständlichkeit


Ob im Montagabendseminar, bei der Arbeitsgruppenbesprechung oder auf einem Kongress – es gibt Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die ihr Publikum fesseln und begeistern können. Andere schläfern es ein. Was macht den Unterschied?

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