Kategorie: Scientific English

Gutes Scientific English ist kein „Nice-to-have“, sondern einer von vielen zentralen Erfolgsfaktoren beim wissenschaftlichen Publizieren. Viele Forschende schreiben ein korrektes Englisch und dennoch wirken ihre Manuskripte unsicher und klingen stilistisch irgendwie daneben. Wer in internationalen Journals ernst genommen werden will, sollte also das Scientific English mit seinen feinen Nuancen beherrschen.

Der erste Grundlagenartikel dieser Kategorie widmet sich der Grammatik. Hier geht es weniger um das klassische Schulenglisch, sondern um wissenschaftliche Konventionen: typische Satzstrukturen, verbale Zeiten, aktive und passive Konstruktionen sowie eine professionelle Wortwahl. (Wissenschaftliches Englisch: Grammatik im Scientific English richtig anwenden).

Der zweite Grundlagenartikel fokussiert sich auf die Präzision im Wissenschaftsenglisch. Ungenaue Formulierungen, vage Verben oder unscharfe Aussagen schwächen dein Paper, selbst wenn deine Daten eigentlich gut sind. Dieser Beitrag zeigt dir, wie du die sprachliche Präzision deines Papers optimierst (Präzision im Scientific English: Warum ungenaues Englisch dein Paper schwächt).

Der dritte zentrale Beitrag behandelt die oft unterschätzten „Small Words“ im Scientific English. Artikel, Präpositionen, Satzzeichen und kleine Bedeutungsunterschiede haben großen Einfluss auf den Sinn eines Satzes.  (Small Words: kleine Worte mit großer Wirkung im Wissenschaftsenglisch).

Dr. Stefan Lang am 31. Mai 2021

Small words … matter im Wissenschaftsenglisch

Kategorie Scientific English


Worauf kommt es beim Scientific Writing, beim Paper–Schreiben im Wissenschaftsenglisch an? Klar, auf die großen Dinge, wie etwa die Argumentation, Gliederung und die Abbildungen. Aber genauso kommt es auf die kleinen Dinge an, „small words“, die dafür sorgen, dass Leser und Leserinnen das Paper auch richtig verstehen.

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Dr. Stefan Lang am 25. Mai 2021

Satzbau im Wissenschaftsenglisch: Wohin mit den Modifiers?

Kategorie Scientific English


Ein häufiger Fehler wissenschaftlicher Autorinnen und Autoren: Die verschiedenen Elemente eines Satzes werden zusammengestöpselt, ohne auf den Sinn zu achten. Besonders wichtig ist das bei Worten und Formulierungen, die andere Satzelemente beschreiben: ‚Modifiers‘, die Zeitpunkte, Moleküle oder Methoden spezifizieren.

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Dr. Stefan Lang am 20. August 2019

Unbewiesenes im Scientific English: Cover your a…

Kategorie Scientific English


Nicht alle Schlussfolgerungen in einem biomedizinischen Originalartikel (Paper) können durch handfeste Ergebnisse aus mindestens drei unabhängigen Experimenten bewiesen werden. Man muss also gelegentlich im Scientific English seine Aussagen entsprechend abschwächen: suggest, imply, potentially. Doch Vorsicht: Benutzt man zu viele dieser „Absicherungs-Worte“ in einem Satz, klingt man leicht unsicher und schwach.

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Dr. Stefan Lang am 14. Mai 2019

Wissenschaftsenglisch und seine Stolperfallen – das Plural

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Das Wissenschaftsenglisch ist keine Fremdsprache. Weder gibt es besonders viele Vokabeln, die man pauken muss, noch ist die Grammatik sehr kompliziert. Und trotzdem – es gibt ein paar Stolperfallen, wie etwa die Sache mit dem Plural.

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