Kategorie: Scientific English
Gutes Scientific English ist kein „Nice-to-have“, sondern einer von vielen zentralen Erfolgsfaktoren beim wissenschaftlichen Publizieren. Viele Forschende schreiben ein korrektes Englisch und dennoch wirken ihre Manuskripte unsicher und klingen stilistisch irgendwie daneben. Wer in internationalen Journals ernst genommen werden will, sollte also das Scientific English mit seinen feinen Nuancen beherrschen.
Der erste Grundlagenartikel dieser Kategorie widmet sich der Grammatik. Hier geht es weniger um das klassische Schulenglisch, sondern um wissenschaftliche Konventionen: typische Satzstrukturen, verbale Zeiten, aktive und passive Konstruktionen sowie eine professionelle Wortwahl. (Wissenschaftliches Englisch: Grammatik im Scientific English richtig anwenden).
Der zweite Grundlagenartikel fokussiert sich auf die Präzision im Wissenschaftsenglisch. Ungenaue Formulierungen, vage Verben oder unscharfe Aussagen schwächen dein Paper, selbst wenn deine Daten eigentlich gut sind. Dieser Beitrag zeigt dir, wie du die sprachliche Präzision deines Papers optimierst (Präzision im Scientific English: Warum ungenaues Englisch dein Paper schwächt).
Der dritte zentrale Beitrag behandelt die oft unterschätzten „Small Words“ im Scientific English. Artikel, Präpositionen, Satzzeichen und kleine Bedeutungsunterschiede haben großen Einfluss auf den Sinn eines Satzes. (Small Words: kleine Worte mit großer Wirkung im Wissenschaftsenglisch).
Dr. Stefan Lang am 04. Oktober 2016
Kategorie Scientific English
Since, for, during, throughout, over – den Zeitpunkt oder die Dauer einer medizinischen Behandlung richtig auszudrücken, ist im Scientific English nicht immer leicht.
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Dr. Stefan Lang am 19. September 2016
Kategorie Scientific English
In einem Research Paper zur Wirksamkeit eines Medikamentes können diese beiden Begriffe auftauchen: Efficacy und Effectiveness. Beide könnte man mit Wirksamkeit übersetzen. Dennoch meinen die beiden Begriffe nicht das gleiche.
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Dr. Stefan Lang am 07. September 2016
Kategorie Scientific English
Eigentlich klang der Satz in einem Paper ganz in Ordnung: After treatment of HEK cells with XY conditioned medium, TGF-beta was immeasurable in the sample. Quizfrage: Warum konnte TGF-beta nicht gemessen werden?
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Dr. Stefan Lang am 05. September 2016
Kategorie Scientific English
Wenn man sich das Leben als Doktorand oder Doktorandin so richtig schwer machen will, dann beschäftigt man sich intensiv mit der Frage, ob „in vivo“ bzw. „in vitro“ kursiv und/oder mit Bindestrich, groß oder klein geschrieben werden müssen.
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Dr. Stefan Lang am 30. August 2016
Kategorie Scientific English
‚Each‘ ist ein kleines nettes Wort, das im Wissenschaftsenglisch entweder als Adjektiv (jeder Patient) oder als Pronomen (zwei Patienten, von denen jeder…) benutzt werden kann. Nur über seine Stellung im Satz sollte man kurz nachdenken.
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Dr. Stefan Lang am 22. Juni 2016
Kategorie Scientific English
Sicher sind Sie in einem Originalartikel oder Review schon einmal auf ein am Satzende angehängtes ‘respectively’ gestoßen. Im Wissenschaftsenglisch ist dieses ‚respectively‘ eine wunderbare Möglichkeit, um etwa zwei Patienten oder Versuchsgruppen mit den dazugehörigen Messergebnissen zu verbinden – und das in einem einzigen kurzen Satz.
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