Dr. Stefan Lang am 27. Juni 2018
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
Nicht selten reagieren die Teilnehmenden meiner Scientific-Writing-Kurse äußerst ungläubig, wenn ich vorschlage, das Schreibprojekt „Research Paper“ mit dem Abstract zu beginnen. „Schreibt man den nicht zum Schluss?“, fragen sie, denn so steht es in fast jedem Schreibratgeber. Doch die Arbeit an einem Paper mit dem Abstract zu beginnen, hat einige Vorteile, viele Vorteile.
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Dr. Stefan Lang am 23. Mai 2018
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
Beim wissenschaftlichen Schreiben zum Beispiel einer medizinischen Doktorarbeit gibt es Stress von Außen. Äußeren Stressoren sind Doktorvater, Doktormutter, Software, die nicht funktioniert etc. Aber es gibt auch einen inneren Stressor, nämlich die Frage: „Oh Gott, ist mein Text überhaupt ‚wissenschaftlich‘?“
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Dr. Stefan Lang am 10. Mai 2018
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
In meinen Scientific-Writing-Workshops begegne ich immer wieder Teilnehmende, die das wissenschaftliche Schreiben unheimlich stresst. Unter Druck schreiben zu müssen, führt selten zu guten Texten – daher versuche ich hier einmal dem Phänomen ‚Schreib-Stress‘ auf den Grund zu gehen.
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Dr. Stefan Lang am 25. April 2018
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
Viele Doktoranden fühlen sich verheizt – volle Arbeit bei halbem Gehalt und dazu Überstunden, Nachtschicht und Wochenendarbeit. Sie robben auf dem Zahlfleisch und alles, was sie aufrecht hält, ist die Aussicht, dass es irgendwann besser wird. Nach dem „Doktor“.
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Dr. Stefan Lang am 29. März 2018
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
Nachdem man viel Zeit, Energie und Geld in die Forschung gesteckt und einen bahnbrechenden und stilistisch ausgefeilten Originalartikel oder Übersichtsartikel geschrieben hat, sollte man auch das Anschreiben an den Herausgeber des gewünschten Fachjournals nicht vernachlässigen. Passiert aber leider viel zu oft.
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Dr. Stefan Lang am 13. März 2018
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
Wer einen Fachartikel bei einer Fachzeitschrift einreicht, ist in einer zwiegespaltenen Situation: Einerseits liefert man der Fachzeitschrift kostenfrei etwas sehr wichtiges – den Inhalt. Andererseits ist man – da darf man sich nichts vormachen – auch ein Bittsteller. Man bangt und hofft, publizieren zu dürfen.
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