Dr. Stefan Lang am 26. Januar 2017
Kategorie Stilfragen
Es ist bekannt, dass… Es wird vermutet, dass… Es ist interessant, dass… – eine medizinische Doktorarbeit enthält mehrere Hundert dieser Satzkonstruktionen. Das Problem: Die wichtige Information folgt in dem dass-Satz, also im Nebensatz. Nebensätze werden jedoch als eher nebensächlich wahrgenommen – und wirken schwächer.
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Dr. Stefan Lang am 20. Januar 2017
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
Sie wollen Ihre Daten auf einem Kongress präsentieren und befürchten, dass sich niemand für Sie und Ihr Poster interessieren wird? Diese Angst ist unbegründet, solange Sie ein übersichtliches und ansprechendes Poster gestalten. Ihre Daten sind gut, sorgen Sie nun für eine professionelle Gestaltung Ihres wissenschaftlichen Posters.
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Dr. Stefan Lang am 17. Januar 2017
Kategorie Buchprojekte
Eines Tages im Labor dachte ich mir: „Wir schreiben unsere Paper hier alle nach dem Trial & Error-Prinzip. Warum gibt es keine Schreibanleitung, die genau so übersichtlich und strukturiert wie ein Versuchsprotkoll ist? Warum gibt es eigentlich kein Paper-Protokoll?“
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Dr. Stefan Lang am 13. Januar 2017
Kategorie Statistik
In Interventionsstudien oder Wirksamkeitsstudien gibt es immer auch Probanden, die vom geplanten Behandlungsschema abweichen. Manche nehmen eine zusätzliche, nicht-erlaubte Medikation ein, andere lassen geplante Untersuchungen ausfallen oder brechen die Behandlung vollständig ab. Was geschieht mit den Daten dieser Probanden?
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Dr. Stefan Lang am 04. Januar 2017
Kategorie Schreib- und Publikationsprozess
Im Bereich Life Science ein Research Paper oder eine Dissertation ohne Konzept schreiben zu wollen, ist wie eine Reise ohne klares Ziel zu beginnen: Der Text entsteht langsam, Wort für Wort und Satz für Satz. Und am Schluss müssen ganze Passagen nachträglich verschoben, gelöscht oder ergänzt werden, um aus dem Ganzen annährend eine runde Sache […]
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Dr. Stefan Lang am 19. Dezember 2016
Kategorie Stilfragen
Wissenschaftliches Schreiben erfordert eine prägnante und klare Ausdrucksweise. Das heißt unter anderem: Man sollte alles weglassen, was nicht hundertprozentig notwendig ist. Das sind zum Beispiel Worte, die vielleicht schön klingen, aber keine zusätzliche Information liefern. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Sinnverdoppler.
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