Kategorie: Scientific English
Gutes Scientific English ist kein „Nice-to-have“, sondern einer von vielen zentralen Erfolgsfaktoren beim wissenschaftlichen Publizieren. Viele Forschende schreiben ein korrektes Englisch und dennoch wirken ihre Manuskripte unsicher und klingen stilistisch irgendwie daneben. Wer in internationalen Journals ernst genommen werden will, sollte also das Scientific English mit seinen feinen Nuancen beherrschen.
Der erste Grundlagenartikel dieser Kategorie widmet sich der Grammatik. Hier geht es weniger um das klassische Schulenglisch, sondern um wissenschaftliche Konventionen: typische Satzstrukturen, verbale Zeiten, aktive und passive Konstruktionen sowie eine professionelle Wortwahl. (Wissenschaftliches Englisch: Grammatik im Scientific English richtig anwenden).
Der zweite Grundlagenartikel fokussiert sich auf die Präzision im Wissenschaftsenglisch. Ungenaue Formulierungen, vage Verben oder unscharfe Aussagen schwächen dein Paper, selbst wenn deine Daten eigentlich gut sind. Dieser Beitrag zeigt dir, wie du die sprachliche Präzision deines Papers optimierst (Präzision im Scientific English: Warum ungenaues Englisch dein Paper schwächt).
Der dritte zentrale Beitrag behandelt die oft unterschätzten „Small Words“ im Scientific English. Artikel, Präpositionen, Satzzeichen und kleine Bedeutungsunterschiede haben großen Einfluss auf den Sinn eines Satzes. (Small Words: kleine Worte mit großer Wirkung im Wissenschaftsenglisch).
Dr. Stefan Lang am 10. Januar 2019
Kategorie Scientific English
Schöne Möglichkeit im Wissenschaftsenglisch den inhaltlichen „Rahmen“ für einen Satz zu definieren: die „Introductory Phrase“. Sie kann die Aussage des Hauptsatzes einschränken, an eine Bedingung knüpfen oder mitteilen, wann dieser Satz gilt. Der Vorteil: Leser und Leserin wissen gleich zu Beginn eines Satzes, für welchen Sachverhalt der Satz gilt.
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Dr. Stefan Lang am 30. Oktober 2018
Kategorie Scientific English
Man muss nicht immer den großen Bock schießen, um die Gutachter seines Research Papers nachhaltig zu verärgern. Auch ein paar kleine Mängel genügen. Denn sind im Manuskript zwar kleine, aber zahlreiche sprachliche Mängel, dann erwarten die Gutachter auch kleine, aber zahlreiche methodische Mängel. Paper durchgefallen.
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Dr. Stefan Lang am 08. Oktober 2018
Kategorie Scientific English
Kalt erwischt hat mich eine Teilnehmerin meines letzten Scientific-Writing-Workshops, als sie fragte, ob man ‚between‘ nicht ausschließlich für den Vergleich von zwei (aber nicht mehr) Dingen benutzen dürfte. Ich hatte mich vorher noch nie mit dieser Frage beschäftigt und ‚between‘ auch für Vergleiche von drei oder mehr Versuchsgruppen benutzt. Ein Fehler?
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Dr. Stefan Lang am 12. September 2018
Kategorie Scientific English
Wer ein biomedizinisches Paper schreiben und es in einem Fachjournal veröffentlichen möchte, hat auf Komma-Regeln wahrscheinlich keine große Lust. Muss er oder sie auch nicht, denn die Sache mit dem Komma im Wissenschaftsenglisch ist eigentlich ganz leicht, denn es gibt nur fünf einfachee Regeln.
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Dr. Stefan Lang am 20. August 2018
Kategorie Scientific English
Sie wollen Ihre wissenschaftlichen Daten in einem Fachjournal veröffentlichen – und fragen sich, ob Sie Ihren Fachartikel eher im britischen oder amerikanischen Englisch verfassen sollen? Und Sie möchten wissen, ob es genügt bei MS-Word „Englisch (Großbritannien)“ oder „Englisch (USA)“ einzustellen? Wenn ja, dann sollten Sie weiter lesen.
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Dr. Stefan Lang am 15. Juli 2018
Kategorie Scientific English
Ein kurzer Nachzügler aus meiner Reihe „Typische Non-Native-Probleme im Wissenschaftsenglisch“: Es geht um Fehler, die Non-Natives gerne mit dem Adverb machen: Adjektiv statt Adverb, Adverb falsch platziert, Adverb überflüssig.
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