Dr. Stefan Lang am 03. Juli 2017
Kategorie Stilfragen
Der wissenschaftliche Schreibstil soll nüchtern und objektiv sein, aber nicht blutleer und fad. Daher sollten wir eine häufige Stilsünde vermeiden, die jeden Text blutleer und fad macht: den Nominalstil. Wenn Sie diese Stilsünde vermeiden, werten Sie Ihre Promotion automatisch auf.
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Dr. Stefan Lang am 27. Juni 2017
Kategorie Statistik
Für eine medizinische Dissertation sind die Rohdaten zu wenig aussagekräftig. Zahlen müssen immer ins Verhältnis gesetzt werden, also zum Beispiel Fälle pro 100.000 Einwohner und Jahr oder Zahl der Fälle in einer bestimmten Population: Inzidenz und Prävelanz.
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Dr. Stefan Lang am 23. Juni 2017
Kategorie Statistik
Wichtige Fragen, wenn man eine klinischen Studie in einem Originalartikel publizieren möchte: Was war die Ziel-, was war die Studienpopulation? Was waren die Einschluss- und Ausschlusskriterien und worin unterscheiden sich ‚Dropouts‘ von ‚Losses to follow-up‘?
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Dr. Stefan Lang am 19. Juni 2017
Kategorie Stilfragen
Natürlich: Wer akademisch schreibt, will auch wie ein Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin „klingen“. Eigentlich genügt dafür der wissenschaftliche Inhalt. Denn der Wissenschaftsjargon entlarvt sich selbst.
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Dr. Stefan Lang am 14. Juni 2017
Kategorie Kampagne für Verständlichkeit
Es ist eine der wichtigsten Positionen in einem biomedizinischen Originalartikel: der letzte Absatz der Introduction. Denn hier findet man einen zentralen Eckpunkt des Papers: Die Fragestellung oder Zielsetzung des Originalartikels. Hier erfährt der Leser, welche Hypothese man getestet hat oder welche Befunde man erheben wollte.
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Dr. Stefan Lang am 09. Juni 2017
Kategorie Kampagne für Verständlichkeit
Die Deutschlehrer sind schuld, ja die Deutschlehrer. Denn sie haben uns eingebläut: „Eine Wortwiederholung ist böse!“ Dafür gab es dann das rote „W“ am Rand. Doch das Gegenteil ist schlimmer: Synonymitis!
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