Schlagwort: Doktorarbeit

Dr. Stefan Lang am 19. Dezember 2016

Stilsünde Sinnverdoppler beim wissenschaftlichen Schreiben

Kategorie Stilfragen


Wissenschaftliches Schreiben erfordert eine prägnante und klare Ausdrucksweise. Das heißt unter anderem: Man sollte alles weglassen, was nicht hundertprozentig notwendig ist. Das sind zum Beispiel Worte, die vielleicht schön klingen, aber keine zusätzliche Information liefern. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Sinnverdoppler.

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Dr. Stefan Lang am 11. November 2016

Zitierregeln und das korrekte Literaturverzeichnis

Kategorie Schreib- und Publikationsprozess


In meinen Workshops stelle ich oft fest: Die Zitierregeln sind für viele Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen immer noch ein Problem – viele Unsicherheiten gibt es hier, obwohl doch eigentlich fast jeder eine Literaturverwaltungssoftware benutzt. Aber um die Software auch richtig einsetzen zu können, muss man einfach ein paar Grundbegriffe des Zitierens kennen.

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Dr. Stefan Lang am 27. Oktober 2016

Konfidenzintervall oder P-Wert beim Scientific Writing?

Kategorie Statistik


Die Leser eines biomedizinischen Originalartikels oder einer Doktorarbeit möchten wissen, wie glaubwürdig die Daten sind. Zu diesem Zweck werden nicht nur Mittelwerte plus/minus Standardabweichung angegeben, sondern auch der P-Wert und/oder das Konfidenzintervall. Hier eine kurze Erklärung, worin sich diese beiden statistischen Konzepte unterscheiden.

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Dr. Stefan Lang am 17. Oktober 2016

Kein guter Tipp für die Dissertation: „Schreiben Sie erst mal!“

Kategorie Schreib- und Publikationsprozess


Die Experimente oder statistischen Analysen sind abgeschlossen und Sie möchten beginnen, Ihre Dissertation zu schreiben. Sie treffen Ihren Doktorvater oder Ihre Doktormutter, um Aufbau und Gliederung zu besprechen, und er oder sie sagt: „Nun schreiben Sie erst mal.“

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Dr. Stefan Lang am 15. September 2016

Der Prozentwert in einer wissenschaftlichen Publikation

Kategorie Statistik


Das klingt nach einer wirklich umfangreichen Studie: „Bei 75% der Teilnehmer verbesserten sich die Symptome.“ Doch wie aussagekräftig ist dieses Ergebnis? Das kann man so nicht ohne Weiteres beurteilen, denn der reine Prozentwert in einer wissenschaftlichen Publikation ist wertlos.

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Dr. Stefan Lang am 08. September 2016

Wissenschaftlich Schreiben: Bleistift schützt vor Schreibblockade

Kategorie Schreib- und Publikationsprozess


Manchmal ist es zum Mäusemelken – ein Satz oder eine längere Textpassage will einfach nicht gelingen: Der Inhalt ist kompliziert, viele Details müssen berücksichtigt und in eine logische Reihenfolge gebracht werden. Also fängt man an zu schreiben, löscht den Satzanfang, schreibt einen neuen, löscht auch diesen wieder und probiert es dann ganz anders.

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