Kategorie: Scientific English

Gutes Scientific English ist kein „Nice-to-have“, sondern einer von vielen zentralen Erfolgsfaktoren beim wissenschaftlichen Publizieren. Viele Forschende schreiben ein korrektes Englisch und dennoch wirken ihre Manuskripte unsicher und klingen stilistisch irgendwie daneben. Wer in internationalen Journals ernst genommen werden will, sollte also das Scientific English mit seinen feinen Nuancen beherrschen.

Der erste Grundlagenartikel dieser Kategorie widmet sich der Grammatik. Hier geht es weniger um das klassische Schulenglisch, sondern um wissenschaftliche Konventionen: typische Satzstrukturen, verbale Zeiten, aktive und passive Konstruktionen sowie eine professionelle Wortwahl. (Wissenschaftliches Englisch: Grammatik im Scientific English richtig anwenden).

Der zweite Grundlagenartikel fokussiert sich auf die Präzision im Wissenschaftsenglisch. Ungenaue Formulierungen, vage Verben oder unscharfe Aussagen schwächen dein Paper, selbst wenn deine Daten eigentlich gut sind. Dieser Beitrag zeigt dir, wie du die sprachliche Präzision deines Papers optimierst (Präzision im Scientific English: Warum ungenaues Englisch dein Paper schwächt).

Der dritte zentrale Beitrag behandelt die oft unterschätzten „Small Words“ im Scientific English. Artikel, Präpositionen, Satzzeichen und kleine Bedeutungsunterschiede haben großen Einfluss auf den Sinn eines Satzes.  (Small Words: kleine Worte mit großer Wirkung im Wissenschaftsenglisch).

Dr. Stefan Lang am 17. Dezember 2017

Scientific English: Wie ’sicher‘ sind Ihre Daten?

Kategorie Scientific English


Sie arbeiten an Ihrem Paper und schreiben gerade die Results-Section oder die Discussion? Dann müssen Sie Farbe bekennen und Ihren Lesern mitteilen, was Ihre Daten bedeuten. Sie müssen also (1) die Daten interpretieren und dann (2) den Lesern sagen, wie sicher Sie bei dieser Interpretation sind: Zu 100% sicher, sehr oder relativ wahrscheinlich oder nur […]

Mehr dazu

Dr. Stefan Lang am 14. November 2017

Scientific Paper – ‚Häufigkeit‘ im Wissenschaftsenglisch

Kategorie Scientific English


In der Medizin und Biologie treten unter bestimmten Bedingungen bestimmte Phänomene auf – nicht in jedem Fall (100 %) und meist auch nicht in keinem Fall (0 %). Die Häufigkeit liegt irgendwo dazwischen. Dafür benutzen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrem Paper gern das Wort „frequently“. Aber geht es nicht ein bisschen genauer?

Mehr dazu

Dr. Stefan Lang am 09. Oktober 2017

Wissenschaftliche Publikation: As a result

Kategorie Scientific English


Eine Redewendung, die jeder Wissenschaftler bis zum Abschluss seiner Karriere wohl mehrere 1000 Mal in seinen Publikationen geschrieben hat: As a result, …

Mehr dazu

Dr. Stefan Lang am 28. September 2017

New oder Novel im Wissenschaftsartikel: Da Ya Think I’m Sexy?

Kategorie Scientific English


Man könnte fast glauben, „new methods“ oder „new therapies“ klinge langweiliger als „novel methods“ und „novel therapies“. Denn wenn Autoren und Autorinnen die Wahl haben, entscheiden sie sich zunehnmend für „novel“.

Mehr dazu

Dr. Stefan Lang am 12. September 2017

Satzanfang und Satzende im wissenschaftlichen Manuskript

Kategorie Scientific English


Wenn Sie ein wissenschaftliches Manuskript schreiben, dann wollen Sie, dass der Leser Ihren Gedankengänge möglichst leicht folgen kann. Das gelingt, wenn der Leser bereits am Satzanfang erfährt, wie der Hase läuft. Wie man das schafft? Sie beginnen einen Satz mit einer wegweisenden Information.

Mehr dazu

Dr. Stefan Lang am 29. August 2017

Wissenschaftlich Schreiben auf Englisch: nearly & almost

Kategorie Scientific English


Nachdem sich meine Blogbeiträge zum Thema „Die Small Words des Scientific English“ einer so großen Beliebtheit erfreuen, kommt hier ein weiterer: fast, aber nicht vollständig – almost, nearly.

Mehr dazu